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Donnerstag, 29. Oktober 2009
Erdwärme kann kommen!
So, nachdem nun die letzten Tage alles noch im Ungewissen lag ob wir die Erdwärmebohrung nun ohne weitere Untersuchungen machen können oder nicht, hatten wir uns gestern Abend entschieden zur Luftwärmepumpe (LWZ) zu wechseln. Auch um die ganzen evtl. noch folgenden Zusatzkosten zu umgehen, da wir ja recht knapp alles kalkuliert haben.
Dann fand ich heute Morgen auf der Arbeit eine Email von Frau G. vor, in der uns auch geraten wurde auf die LWZ zu wechseln, da wir lt. Kampfmittelräumdienst (KBD) wohl ein oder zwei Sondierbohrungen machen müssen, die über 1.000,- EUR kosten würden und wer weiß was da sonst noch für Kosten hinzu kommen. Sie schrieb auch, sie würde sich heute nochmal melden, da sie noch auf Antwort vom KBD wegen der Flächendetektion wartet.
Dachte ich: OK, dann kann ich ihr gleich mitteilen, dass wir uns für die LWZ entschieden haben.
Dann kam der Anruf!
Der Mitarbeiter vom KBD war heute mit einem Flächendetektor auf unserem Grundstück und es ist alles in Ordnung!!!
Allerdings meinte er zu Frau G., dass er sich fragen wir wie denn die Nebengebäude erstellt wurden (also unsere zukünftigen Nachbarn), da diese Grundstücke gar nicht von ihm untersucht wurden. Tja, Frau G. meinte, dass einige Leute nichts von der Thematik evtl. vorhandener Kampfmittel wissen oder wissen wollen.
Nun sind wir doch froh, das Ganze angeleihert zu haben und nun kann die gagv auch raus um das Bodengutachten zu erstellen.
Hurra, nun bekommen wir doch wie geplant unsere Erdwärmepumpe! :-)
Die Vorabzüge haben wir gestern an FH zurückgeschickt und die müssten heute angekommen sein. Dann können wir dieses Jahr noch den Bauantrag einreichen :-)
Dann fand ich heute Morgen auf der Arbeit eine Email von Frau G. vor, in der uns auch geraten wurde auf die LWZ zu wechseln, da wir lt. Kampfmittelräumdienst (KBD) wohl ein oder zwei Sondierbohrungen machen müssen, die über 1.000,- EUR kosten würden und wer weiß was da sonst noch für Kosten hinzu kommen. Sie schrieb auch, sie würde sich heute nochmal melden, da sie noch auf Antwort vom KBD wegen der Flächendetektion wartet.
Dachte ich: OK, dann kann ich ihr gleich mitteilen, dass wir uns für die LWZ entschieden haben.
Dann kam der Anruf!
Der Mitarbeiter vom KBD war heute mit einem Flächendetektor auf unserem Grundstück und es ist alles in Ordnung!!!
Allerdings meinte er zu Frau G., dass er sich fragen wir wie denn die Nebengebäude erstellt wurden (also unsere zukünftigen Nachbarn), da diese Grundstücke gar nicht von ihm untersucht wurden. Tja, Frau G. meinte, dass einige Leute nichts von der Thematik evtl. vorhandener Kampfmittel wissen oder wissen wollen.
Nun sind wir doch froh, das Ganze angeleihert zu haben und nun kann die gagv auch raus um das Bodengutachten zu erstellen.
Hurra, nun bekommen wir doch wie geplant unsere Erdwärmepumpe! :-)
Die Vorabzüge haben wir gestern an FH zurückgeschickt und die müssten heute angekommen sein. Dann können wir dieses Jahr noch den Bauantrag einreichen :-)
Freitag, 23. Oktober 2009
Bodengutachten, Kampfmittel und Grundrisse
Mein heutiges Telefonat mit Frau G. brachte leider schlechte Nachrichten zu Tage ...
Die Erstellung des Bodengutachtens musste erstmal gestoppt werden, da auf oder in der Nähe unseres Grundstück Hinweise auf Kampfmittel diagnostiziert wurden.
Wenn es nur ums Haus gehen würde, wäre es kein Problem, da wir ja nur auf Bodenplatte bauen, aber da wir mit Erdwärme geplant haben und bei der Bohrung natürlich große mechanische Kräfte auf den Boden ausgeübt werden, werden wir wohl um eine Untersuchung durch den Kampfmittelräumdienst nicht herum kommen.
Frau G. wartet immer noch auf Antwort von der Bezirksregierung ob eine Detektion ausreicht oder ob Sondierbohrungen nötig sind ... und das könnte dann ricchtig teuer werden!
Hat jemand Erfahrung wie teuer eine Detektion ist?
Naja, da wir ja keinen Goldesel zu Hause haben (leider) werden wir im schlimmsten Fall doch Erdwärme streichen und zur LWZ wechseln. Dabei würden wir sogar etwas Geld sparen ...
Hmm, ist immer blöd wenn man Kompromisse eingehen muss, aber besser als wenn einem die Kosten nachher über den Kopf steigen. Aber erstmal die Antwort von Frau G. bzw. der Bezirksregierung abwarten.
So, hier nun aber erstmal für alle Neugierigen etwas positives ... unsere Grundrisse und Ansichten:


Die Erstellung des Bodengutachtens musste erstmal gestoppt werden, da auf oder in der Nähe unseres Grundstück Hinweise auf Kampfmittel diagnostiziert wurden.
Wenn es nur ums Haus gehen würde, wäre es kein Problem, da wir ja nur auf Bodenplatte bauen, aber da wir mit Erdwärme geplant haben und bei der Bohrung natürlich große mechanische Kräfte auf den Boden ausgeübt werden, werden wir wohl um eine Untersuchung durch den Kampfmittelräumdienst nicht herum kommen.
Frau G. wartet immer noch auf Antwort von der Bezirksregierung ob eine Detektion ausreicht oder ob Sondierbohrungen nötig sind ... und das könnte dann ricchtig teuer werden!
Hat jemand Erfahrung wie teuer eine Detektion ist?
Naja, da wir ja keinen Goldesel zu Hause haben (leider) werden wir im schlimmsten Fall doch Erdwärme streichen und zur LWZ wechseln. Dabei würden wir sogar etwas Geld sparen ...
Hmm, ist immer blöd wenn man Kompromisse eingehen muss, aber besser als wenn einem die Kosten nachher über den Kopf steigen. Aber erstmal die Antwort von Frau G. bzw. der Bezirksregierung abwarten.
So, hier nun aber erstmal für alle Neugierigen etwas positives ... unsere Grundrisse und Ansichten:
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